„meinWOR“-App – Das neue digitale Schaufenster der Stadt

Wolfratshausen hat viel zu bieten, das zeigt die kostenlose „meinWOR“-App: Kunden, Bürger und Besucher der Stadt bekommen durch die neue App das bunte Angebot von Wolfratshausen übersichtlich auf dem Smartphone, Tablet oder PC angezeigt. Herunterladen könnt Ihr die App kostenlos im IOS AppStore oder bei Google Play. Bürgermeister Klaus Heilinglechner freut sich über das neue Angebot: „Die Stadt hat viel in Bewegung gebracht, um unsere Gewerbetreibenden zu unterstützen. Mit dieser App sind wir einen Schritt weiter als viele andere Städte.“ Weiterlesen

Aus dem Rathaus: Ein Status quo zur Weihnachtszeit

Weihnachtsstress – den altbekannten Zeitdruck zum Jahresende kennt auch Bürgermeister Klaus Heilinglechner. Doch er begegnet diesem mit Gelassenheit. Mit dem Rückhalt aus dem bereits Geschafften blickt er gestärkt in die Zukunft. Welche Aufgaben er noch bis zum Jahresende erledigen muss, was 2019 bereits passiert ist und was im nächsten Jahr ansteht, erklärt er im Interview.

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Wolfratshausen für die Welt

Fairtrade-Stadt – dabei geht es um mehr als nur gerechte Löhne, Bio-Produktionen, die Verwendung von Plastik oder einen neuen Werbeslogan. Stattdessen übernimmt eine Fairtrade-Stadt Verantwortung für ihren Beitrag in der Welt und schafft ein Bewusstsein für die globalen Auswirkungen des Handelns eines jeden Einzelnen. Warum uns Fairtrade alle angeht, erklärt Frau Dr. Krischke, Sprecherin der Steuerungsgruppe „Fairtrade-Stadt Wolfratshausen“, im Interview.

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Queenz of Piano

Am 22.11.2019 erwartet Euch im Foyer der Loisachhalle ein spektakuläres Konzert von zwei Musikerinnen der extra Klasse. So etwas habt Ihr bestimmt noch nie gehört. Das Duo Queenz of Piano verbindet die unterschiedlichsten Musiksorten zu einem großartigen Musikspektakel. Wir haben mit Jennifer Rüth gesprochen und ihr einige Fragen gestellt.

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AD(H)S-Hilfe Oberland

Gerty Schoelen ist seit 37 Jahren als Heilpädagogische Förderlehrerin am Förderzentrum Franz-Marc-Schule-Geretsried tätig. Nach einiger Zeit fiel ihr auf, dass Kinder in der Schule waren, die mit ihrer Intelligenz gar nicht hier her gehörten. Aufgrund ihrer mangelnden Konzentrationsfähigkeit, fehlender Impulskontrolle, motorischer Unruhe und beeinträchtigter Merkfähigkeit, sowie großer Klasse, konnten diese Kinder im Kindergarten und in der Regelschule nur schwer mitgetragen werden. Zum Arzt geschickt, stellte sich meistens ADHS heraus. Für Frau Schoelen war das der Anlass, sich intensiver mit der Problematik auseinander zu setzen. Als sich die Möglichkeit bot, eine spezielle Ausbildung zur AD(H)S-Beraterin zu machen, holte sie sich das erforderliche „Handwerkszeug“, um die Kinder besser zu verstehen und ihnen adäquat zu helfen.

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